Die Digitalisierung ist gleichzeitig Chance und Bedrohung für Menschenrechtsarbeit. Medien und soziale Netzwerke eröffnen Möglichkeiten der schnellen Veröffentlichung von Menschenrechtsverletzung und vereinfachen die Vernetzung von Aktivist*innen. Doch das Internet kann von Regierungen auch zur Überwachung, Zensur und Bestrafung von Menschenrechtsverteidiger*innen eingesetzt werden. Die unverhältnismäßige Sammlung und Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Staat selbst oder durch Private, Zensurmaßnahmen und Beschränkungen des Internetzugangs gefährden die Gewährung der Menschenrechte. Daher möchten wir gerne mit Euch über dieHerausforderungen, denen wir uns im digitalen Wandel unserer Gesellschaft stellen, diskutieren!
Veranstalterin: Amnesty FU-Hochschulgruppe
Event Timeslots (1)
Di || 11.10.
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Rost- & Silberlaube, Raum KL 29/239